Freitag, 19. August 2016

Ausflugstipps für September

Zeit und Lust auf einen Ausflug im September? Dann auf in den Schwarzwald, denn das Schwarzwälder Freilichtmuseums Vogtsbauernhof bietet im September einige tolle Veranstaltungen:

Landfrauentag „Herbstliche Leckereien“
Samstag, 3. September, 11 bis 17 Uhr
Der Landfrauenverein Welschensteinach ist am Samstag, 3. September, im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach zu Gast. Die sympathischen Damen bereiten von 11 bis 17 Uhr „herbstliche Leckereien“ wie Zwetschgenkuchen, Zwetschgen mit Quark und Kilwiküchle zu.

Landfrauentag: Die Landfrauen aus Welschensteinach sind am Samstag, 3. September, im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof zu Gast. Foto: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof


Unterm Apfelbaum
Sonntag, 11. September, 11 bis 17 Uhr
Passend zur beginnenden Erntezeit findet im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach am Sonntag, 11. September, ein Thementag rund um den Apfel statt. Bei einem abwechslungsreichen Programm können sich die Museumsbesucher von 11 bis 17 Uhr über das Lieblingsobst der Deutschen informieren.
Die freie Sonderführung „Mensch, Baum“ um 11 Uhr stellt das Verhältnis von Menschen und Bäumen in den Mittelpunkt. Museumspädagogin Silke Höllmüller nähert sich dem Thema mit kulturhistorischem Blick und präsentiert beim Rundgang über das Museumsgelände Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart.
Am letzten Tag des Sommerferienprogramms erwartet die kleinen Museumsgäste eine kulinarische Leckerei. Von 11 bis 16 Uhr können die Kinder Apfelküchle selber machen und natürlich auch gleich verzehren.
Außerdem können die Besucher den ganzen Tag beim Mosten zusehen und den frisch gepressten Apfelsaft aus der Trotte probieren.


Sonntag, 4. September
11 Uhr: Sonderführung: Nicht als Stroh im Kopf?
Museumsmitarbeiterin Ilona Max verblüfft beim Museumsrundgang: Für was man Stroh doch alles brauchen kann!
11 bis 16 Uhr: Offene Werkstatt für Familien: Strohpuppen, was sonst?
Wer sich selbst an Stroh versuchen möchte, fängt am besten mal so an.

Samstag, 10. September
11 bis 17 Uhr: Beginn der Apfeltage im Museum
Wie immer, wenn es Herbst wird, gibt es wieder frisch gepressten Apfelsaft aus der Trotte. Obsterzeuger aus Fischerbach bereiten Apfelwaffeln mit Nuss dazu.
11 bis 16 Uhr: Workshop: Schnitzen für Anfänger
Die Holzbildhauerin Andrea Wörner leitet in diesem Workshop mit einfachen Werkstücken zum richtigen Umgang mit dem Schnitzmesser an. Anmeldung erforderlich.


Sonntag, 18. September
11 Uhr: Sonderführung: Landwirschaft im Wandel
Museumsmitarbeiter Karl-Heinz Waidele erläutert den Wandel und die künftigen Aufgaben der Wald- und Viehwirtschaft.
11 bis 16 Uhr: Offene Werkstatt für Familien: Dein erster Traktor
Alle, die noch keinen Bauernhof haben, bauen sich heute erst mal einen kleinen Traktor für den Anfang.

Sonntag, 25. September
11 Uhr: Sonderführung für Familien: Schwarzwälder Hütekinder
Julia Heinecke berichtet mitreißend vom Leben der Schwarzwälder Mädchen und Buben, die ihre Kindheit zu großen Teilen als Arbeitskraft auf fremden Höfen erlebten.
11 bis 16 Uhr: Offene Werkstatt für Familien: Tauschhandel für Kinder
Ihr beginnt mit einer Handvoll Holzperlen und versucht dann, an verschiedenen Stationen so viel wie möglich dafür einzutauschen. 
 


Quelle: Pressemitteilung Schwarzwälder Frelichtmuseum Vogtsbauernhof
Weitere Infos unter http://www.vogtsbauernhof.de/

Montag, 27. Juni 2016

Stars an Fäden treffen Stars aus dem Handwerk - TRENDYone - das Lifestylemagazin (Pressemitteilung)


TRENDYone - das Lifestylemagazin (Pressemitteilung)

Stars an Fäden treffen Stars aus dem Handwerk
TRENDYone - das Lifestylemagazin (Pressemitteilung)
„Wir sind mit unserem schwä̈bischen Handwerkermuseum nicht nur direkte Nachbarn der Augsburger Puppenkiste, sondern gerade beim Thema Handwerk der ideale Ansprechpartner,“ sagte Hans-Peter Rauch, Präsident der HWK Schwaben. ... Hans-Peter Rauch über ...

Read (author unknown), www.trendyone.de

Donnerstag, 23. Juni 2016

Veranstaltungstipps 25. und 26. Juni 2016

Feuer lodert auf dem Campus Galli



Meßkirch sz Auf dem Campus Galli wird es heiß: Am 25. und 26. Juni findet zum zweiten Mal das Themenwochenende „Feuer“ statt. An beiden Tagen wird Eisen verhüttet. In den Rennöfen, die aus Lehm vor Ort aufgebaut werden, wird mittels Holzkohle und Blasebälgen eine Temperatur von fast 1500 Grad erreicht. Dabei trennt sich Erz in weißglühendes Eisen und geschmolzenes Gestein.

Quelle: Schwäbische.de
Weitere Infos unter www.campus-galli.de. 

Das Freilichtmuseum Finsterau lädt am 26. Juni zum Zithersonntag

 

Zweifellos gehört die Zither zu Bayern so wie das Bier und die Blasmusik. Doch während sich die letztgenannten Nationalsymbole immer noch großer Beliebtheit erfreuen, ist es um die Zither in den letzten Jahrzehnten relativ still geworden. 
Nun findet am 26. Juni ab 10 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Freilichtmuseum Finsterau ein Zithersonntag in der Region Niederbayern statt.
Die Besucher können während des Zithersonntags, der bei jedem Wetter stattfinden wird, nach Belieben von Haus zu Haus wandern und damit interessante Eindrücke von der Vielfalt der Zither sammeln.

Quelle: http://www.wochenblatt.de
Weitere Infos unter: http://www.freilichtmuseum.de/


Mit dem Weinzug zum Freilichtmuseum

 


ORTENAU. Mit dem Sonderzug und Wein-Guides als Servicepersonal in den Schwarzwald – Die Organisation "Weinparadies Ortenau", welche den Ortenauer Wein bewirbt, will damit einerseits auf den lokalen Weinbau am Rande des Schwarzwaldes hinweisen und andererseits in Kooperation mit dem Landratsamt und dem Freilichtmuseum Vogtsbauernhof den neuen Bahnhalt dort nutzen.



Der Sonderzug nach Gutach mit rund 250 Sitzplätzen fährt im Rahmen des Genussreigens des Weinparadieses Ortenau einmalig am 10. Juli. Der Regionalexpress startet um 12.52 Uhr in Rastatt mit Haltestellen in Baden-Baden, Bühl, Achern, Offenburg und Gengenbach. Von dort geht es um 13.35 Uhr direkt nach Gutach, wo der Zug um 13.51 Uhr erwartet wird. 

Die Wein- und Bahnfreunde können außerdem auf den Höfen, in Scheunen und Stuben entdecken, wie im Schwarzwald in den vergangenen 400 Jahren gelebt und gearbeitet wurde. Es gibt zwei freie Führungen um 15 Uhr und um 16.30 Uhr.


Tickets gibt es für 33 Euro, Kinder bis 15 Jahren zahlen 15 Euro. Karten können über die Homepage weinparadies-ortenau.de oder unter  01806 700733 gebucht werden.


Quelle: Badische Zeitung 


Graf Gerds Stadtgetümmel 2016 Schabernack, Feuershow und Schwertkampf in Delmenhorst




Delmenhorst. Ritterkämpfe, Handwerk, Kinderbespaßung: Am Wochenende des 2. und 3. Juli wird die Fanfare zum achten Mal zu Graf Gerds Stadtgetümmel auf der Hotelwiese und auf der Burginsel rufen. Die Organisatoren setzen auf das altbewährte Konzept aus Mittelaltermarkt, Schaukämpfen und Folklore, einige Neuerungen gibt es trotzdem. 

Besonderes Highlight werden wieder die Greifvögel der Falknerey sein, die zwei Mal am Tag in einer Flugshow über das Gelände kreisen werden.Über den Samstag und Sonntag verteilt werden immer wieder die mittelalterlichen Spielleute der Gruppen Bands Eulental, Formatio Hyttis und Rabengesang auftreten. Graf Gerds Stadtgetümmel steht am 2. Juli von 11 bis 23 Uhr offen, am 3. Juli von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro am Tag, 8 Euro fürs ganze Wochenende. Eine Übersicht übers Programm liegt in der Spardabank aus oder ist unter www.stadtmarketing-delmenhorst.de einzusehen.

Quelle: http://www.noz.de





 

Sonntag, 5. Juni 2016

Lenggries - So feiern die Flößer - Süddeutsche.de


Süddeutsche.de

Lenggries - So feiern die Flößer
Süddeutsche.de
Erstmals richtet die Brauneck-Gemeinde das internationale Flößertreffen aus. Beim Markttreiben ist auch alte Handwerkskunst wie Fasspichen, Goldstickerei und Töpferei vertreten. Von Alexandra Vecchiato, Lenggries. Die Berge mit ihren Wäldern und die ...

Read Alexandra Vecchiato, www.sueddeutsche.de

Freitag, 3. Juni 2016

Das Heimatmuseum - eine Sensation aus dem Mittelalter - Merkur.de


Merkur.de

Das Heimatmuseum - eine Sensation aus dem Mittelalter
Merkur.de
Schliersee - Eigentlich wollte die Gemeinde Schliersee nur den geplanten Anbau am Heimatmuseum absichern, doch was das Landesamt für Denkmalpflege dabei herausgefunden hat, ist eine wissenschaftliche Sensation: Das Holzblockhaus wurde im Jahr ...

Read Andreas Leder, www.merkur.de

Donnerstag, 2. Juni 2016

Alles über Strohschuhe!

Die folgenden Informationen stammen von den Internetseiten: http://www.strohschuh.de/ und
https://www.facebook.com/bounties


(mit Genehmigung der beiden Strohschuhherstellerinnen Sonja Röder und Hildegard Kury)


Die Herstellung von Strohschuhen ist, besonders im Schwarzwald, aber auch in anderen ländlichen Gegenden, ein traditionelles Handwerk. In früheren Jahren war es üblich, dass die Bauersleute in den kalten Winter-monaten Strohschuhe in mühsamer Handarbeit hergestellt haben. Heute können leider nur noch wenige Personen dieses Handwerk ausführen.


Strohschuhherstellung


Strohschuhe werden im Schwarzwald seit Jahrzehnten von den Bauersfrauen in mühevoller Handarbeit noch hergestellt. Die Herstellung von Strohschuhen dauert insgesamt ca. 4 Stunden.  
Folgende Materialien sind für die Herstellung von Strohschuhen erforderlich: 

  • Stroh
  • starkes Garn
  • warmer Stoff
  • dünner farbiger Stoff
  • Stück Gummi oder Leder
  • Holzleist
  • Nadel, Zange
Der Strohschuh besteht aus geflochtenem Roggen- oder Maisstroh. Damit das Stroh aber überhaupt geflochten werden kann, wird es zunächst für mehrere Stunden im Wasser eingeweicht. Somit wird das Stroh weich und geschmeidig. Das weiche Stroh wird dann geflochten, wobei für ein Paar Strohschuhe ca. 2 Meter geflochtenes Stroh benötigt werden. Um die Form eines Strohschuhes zu erhalten, wird ein sogenannter Holzleist verwendet. Von der Größe des Holzleistes ist die spätere Größe des Strohschuhes abhängig. Damit der Strohschuh warm gibt, wird der Holzleist mit Ausnahme des oberen Teils, mit warmen Stoff umlegt. Der warme Stoff bildet sozusagen die Ausfütterung des Strohschuhes. Hierbei wird darauf geachtet, dass der Stoff möglichst dick und kuschelig ist, denn desto wärmer ist der spätere Strohschuh. 


Das geflochtene Stroh wird dann auf den warmen Stoff mit starkem Garn um den Holzleist genäht. Nur die obere Fläche des Holzleistes wird nicht mit dem geflochtenen Stroh umnäht, da dies der der Einschlupf in den Strohschuh gibt. Beim Nähen wird extra darauf geachtet, dass das Strohgeflecht sehr gut vernäht wird, denn das bewirkt eine sehr hohe Stabilität des Strohschuhes. Der Holzleist wird dann herausgezogen. Um den Rand des Einschlupfes wird dann ein Rand mit dünnem farbigen Stoff genäht, der sogenannte Einband. Es wird hierbei darauf geachtet, dass ein Stoff mit einer tollen Farbe oder einem tollen Muster verwendet wird, denn dann kommt der Strohschuh erst richtig zur Geltung.  

Zuguterletzt wird dann auf die Sohle des Strohschuhes ein Stück Gummi oder Leder von außen aufgenäht. Der Gummi bzw. das Leder werden dabei möglichst weit nach oben gezogen, damit später kein Wasser eindringen kann. Somit kann man den Strohschuh sowohl drinnen als auch draußen tragen. Auf Wunsch wird speziell für Narrenzünfte auch seit wenigen Jahren zur Besohlung der Strohschuhe eine richtige Gummilaufsohle mit Absatz verwendet. Zum Schluss wird dann noch ein farbiger Bommel auf die Strohschuhe genäht. Jetzt sind die Strohschuhe fertig und der nächste kalte und eisige Winter kann kommen! 

Kaufen kann man diese tollen handgefertigten Strohschuhe aus dem Schwarzwald natürlich auch!
Unter www.strohschuh.de finden Sie alle wichtigen Angaben.

Für weitere Informationen rund um das Thema "Strohschuhe" können Sie Frau Kury auch direkt kontaktieren:

Telefon: 07681 / 25522
Anschrift: Hildegard Kury, Am Blasiwald 6, 79183 Waldkirch

oder senden Sie mir einfach eine E-Mail an: f.kury@t-online.de  

Strohschuhe aus Naturbast!




Sonja Röder fertigt Strohschuhe aus Naturbast. Dazu fertigt sie aus nassem Naturbast einen Endloszopf, den sie beliebig verlängern kann.

 Für ein Paar braucht man je nach Zopfstärke bis zu 15m  Gefüttert sind die Strohschuhe mit Lammfell und die Sohle besteht entweder aus einer speziellen Kautschukplatte, die entsprechend zusgeschnitten wird, oder sie benutzt dafür den Schlauch von den Rädern großer Traktoren. Strohschuhe herstellen ist ziemlich zeitaufwendig und anstrengend vor allem für die Finger. In ihrem Geschenkelädele "bounties" verkauft Sonja Röder außerdem noch viele andere Handarbeiten.


Weitere Informationen gibt es auf der facebook-Seite: https://www.facebook.com/bounties

oder direkt bei Sonja Röder, Diersburger Straße 38a
77948 Friesenheim Oberschopfheim



Dienstag, 31. Mai 2016

Schafsbusen vom Cheeseartist - GENUSS.Online


GENUSS.Online

Schafsbusen vom Cheeseartist
GENUSS.Online
Von einfältigem Sortiment kann heutzutage keine Rede mehr sein, mittlerweile ist die Käseherstellung oftmals eine Kunst. Genau dieser Kunst nimmt sich Affineur Bernhard Gruber in seiner Fromagerie zu Riegersburg an. Bernhard und seine Frau Martina ...

Read Genuss-Magazin, www.genuss-magazin.eu