Montag, 2. Januar 2017

Mehr als nur ein Friseurbesuch 

Im Herrensalon „frangis BARBER“ ist Rasieren Frauensache





Hier lassen es sich die Mänenr gutgehen: 
In Eislingen am Schlossplatz verwöhnt Angela Sajjadi das männliche Volk. Mit heißen und kalten Kompressen, duftendem Schaum, und messerscharfen Schnitt arbeitet sie seit einigen Monaten in ihrem eigenen Herrensalon „frangis BARBER“. Der bereits erarbeitete Kundenstamm ist mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. Und das ist auch kein Wunder: Das Drumherum in ihrem Vintage-Retro-Salon begeistert die Kunden. Denn hier bekommt man nicht nur schnell eine Nassrasur und einen Herrenhaarschnitt verpasst. Mann kommt hier voll auf seine Kosten. Schon im Wartebereich liegen Motorsport- und Nachrichtenmagazine aus, in einer Vitrine findet man hochwertige Bart- und Haarpflegeprodukte, in der Raucher-Lounge können auf Wunsch Zigarren geraucht werden und nach dem Verwöhnprogramm gibt es gibt es noch einen leckeren Whisky, ein kühles Bier oder einfach eine Cola, ein Wasser oder einen Espresso.
Das männliche Ritual des Rasierens bedeutet hier Entspannung pur.


Unterstützt wird Angela Sajjadi von ihrem Partner Francesco Maniscalchi. Er nennt sich selbst den „Buchhalter“ sowie den „technischen und seelischen Berater“ und stehe natürlich auch den Kunden als Gesprächspartner zur Verfügung. Das Rasieren und Haareschneiden ist jedoch noch Frauensache in „frangis BARBER“.
 
Die 46-jährige Eislingerin Angela Sajjadi arbeitet schon seit dreißig Jahren in ihrem Beruf. Das Barbierhandwerk wurde ihr in den letzten Jahren von dem italienischen Filippo Caridi aus Schorndorf beigebracht. Anfangs hätten sich einige Besucher des Salons von Caridi schon noch gewundert, dass eine Frau das Rasiermesser schwingt, erzählt Sajjadi. Doch sie hat sich bewusst und ohne lange zu überlegen dazu entschieden in ihrem Salon ausschließlich Männer zu rasieren und frisieren. Sie habe immer nur Männern die Haare geschnitten und den Bart rasiert und außerdem seien Männer die treueren Kunden, die nicht mit Lob sparen, wenn sie zufrieden seien, so Sajjadi.
Lob und Anerkennung erntet sie jedoch nicht nur von den Herren der Schöpfung. Auch die Frauen, die ihre Gatten nach dem Salonbesuch abholen, freuen sich, dass diese wieder „gscheit“ aussehen.













Dienstag, 13. Dezember 2016

Die „Blaudruckerei im Kattrepel“

Die „Blaudruckerei im Kattrepel“

Die Druckstöße, auch „Modeln“ gennannt
Eine Jahrtausend alte Handwerkskunst ist in der Stadt Jever im Landkreis Friesland beheimatet: Der Blaudruck, bei welchem weiße Muster kunstvoll auf Stoffe gedruckt werden, welche danach indigoblau gefärbt werden. In seiner Werkstatt in einer kleinen Seitengasse in Jever übt Georg Stark seit über 30 Jahren seinen traditionellen Handwerksberuf aus. In seiner „Blaudruckerei Kattrepel“ bewahrt er Muster, Stoffe und Rezepte der ehemaligen Blaudruckereien aus Ostfriesland, dem Oldenburger Land, Norddeutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Ungarn usw., denn das Handwerk bestand vor 200 Jahren in ganz Europa.
 
Die „Indigo-Küpe"
Dabei ist jeder Schritt zum fertigen Blaudruck Handarbeit. Zuerst werden mit Druckstöcken, den sogenannten Modeln, die Dekore aufgedruckt. Dabei wird eine grünlich klebende Masse auf den noch weißen Stoff aufgedruckt, der sogenannte „Druckpapp“, welcher aus Gummi arabicum, Tabackspfeiffenerde, Vitriol, Spangrün, Alaun und Galitzenstein besteht und als schützende und wachsähnliche Reserve auf dem weißen Tuch wirkt. Danach findet die Blaufärbung des Stoffs in der Indigo-Küpe statt. Die Indigo-Küpe ist in der Werkstatt von Georg Stark drei Meter tief in den Werkstattboden eingelassen. Der zuvor bedruckte Stoff, der auf einen eisernen Kronreifen gespannt wird, wird bis zu zehnmal in den Färbebottich eingetaucht, bis die gewünschte Farbtiefe erreicht ist. Wichtig ist, dass die Stoffbahnen beim Färben frei und glatt hängen, damit die Färbung gleichmäßig und ohne Flecken ist. Anschließend wird der Papp abgewaschen und das weiße Muster erscheint auf dem nun blauen Grund von Tischwäsche, Tüchern oder Meterware. Verschiedene Muster wie weiße Streublumen, barocke Ranken, Pfauenfedern oder abstrakte Muster erstrahlen nun auf dem tiefblauen Stoff der entweder traditionell mit Indigo oder einem modernen Indanthren-Blau gefärbt wird.

Fertige Erzeugnisse der Blaudruckerei


Beim Herstellungsprozess der aus Leinen, Baumwolle, Hanf, Samt und Seide hergestellten Erzeugnisse erfüllt die „Blaudruckerei Kattrepel“ mit moderner Filtertechnik die Vorschriften für die Abwasser-Reinigung und hält zudem die behördlichen Grenzwerte für Einleiter von Schadstoffen ein. 

 
Georg Stark bei der Arbeit
Bis man die uralte Technik des Blaudrucks komplett beherrscht, dauert es eine Weile. So musste auch Georg Stark lange ausprobieren, bis der Herstellungsprozess in seiner Werkstatt reibungslos von Statten ging. 1985 fing alles mit vier Druckmodeln und einem alten Rezeptbuch an und aus dem ehemaligen Studenten wurde ein waschechter Blaudrucker mit Leib und Seele, auch wenn seine Werkstatt anfangs noch sehr provisorisch ausgestattet war. Heute ist seine Werkstatt Museum und Verkaufsraum zugleich. Besucher können beim Drucken und Färben zusehen und erhalten Erläuterungen und Einblicke in dieses faszinierende Handwerk. Auf diese Art bleibt ein weiteres Kunsthandwerk auch für die heutige Generation lebendig!







Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.blaudruckerei.de



Donnerstag, 8. Dezember 2016

Messerscharfes Handwerk in jungen Händen


Hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: 
Schmied und Firmengründer Florian Stockinger
 
Tradition – Innovation – Qualität: Das sind die drei Stichpunkte, die die Messerherstellung der Firma „Lilienstahl“ in Ernstbrunn in Österreich perfekt beschreiben. Das Schmieden der handgefertigten Messer ist ein traditionelles Handwerk kombiniert mit innovativen Technologien, bei welchem der Betrieb nur Rohstoffe von höchster Qualität verwendet. Die Messer werden individuell nach Kundenwunsch hergestellt – von der Klinge über den Griff bis hin zur Messerscheide aus Leder. Aus Damaszenerstahl geschmiedet besitzen sie rasiermesserscharfe Klingen und die Griffe werden aus Holz, Hirschhorn oder Warzenschwein-Elfenbein angefertigt. Nur einmal im Jahr müssen die Klingen nachgeschliffen werden. Verwendung finden die handgemachten Unikate bei Jägern, Fischern, in der Küche oder als Sammlerstück in der Vitrine. Eines steht jedenfalls fest: Die hochwertigen Messer von „Lilienstahl“ entstehen allesamt mit Liebe und Leidenschaft zum Handwerk und zum Stahl.


Doch nicht nur das traditionelle Handwerk der Firma ist bewundernswert, auch deren Gründer. Florian Stockinger, gerade mal 23 Jahre alt, ist der jüngste Schmied Österreichs. Ausgestattet mit Schutzkleidung und Ohrenschützern gegen Hitze und Lärm lebt der junge Österreicher seine Leidenschaft in der Schmiede in Ernstbrunn aus. Schon als Teenager hat er sich für Messer und deren Herstellung brennend interessiert. Deshalb hat er schon als Zwölfjähriger sein erstes Messer gemacht und mit 13 Jahren eine Schmiede im Garten seiner Eltern aufgebaut. Die Meisterprüfung legte er im Jahr 2014 ab und vor eineinhalb Jahren machte er sich mit der Firma „Lilienthal“ (nach dem Wappen seiner Vorfahren“) selbstständig. Knapp 200 messerscharfe Exemplare hat er bis heute schon geschmiedet. Dabei sind ihm Qualität und Langlebigkeit seiner Produkte und der Erhalt des alten Handwerks sehr wichtig.

Florian Stockinger bei der Arbeit


Für den Herstellungsprozess eines Messers benötigt Stockinger zwei bis fünf Tage. Und natürlich hat die hervorragende Qualität seiner Produkte auch ihren Preis: 360 bis 1200 Euro kann ein handgeschmiedetes Messer kosten. Doch diese Investition lohnt sich für Kunden, die keine stumpfen Klingen gebrauchen können, allemal!

Messer von höchster Qualität: Die handgemachten Unikate der Schmiede „Lilienthal“

Weitere Informationen finden Sie unter: www.lilienstahl.at

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Die Erzgebirgsbäckerei Sauer

Traditioneller Weihnachtsstollen aus dem Erzgebirge



Eine Handwerkstradition für den Gaumen übt der Familienbetrieb Sauer im Osterzgebirge seit über 100 Jahren aus. Wilhelm Sauer gründete das Familienunternehmen im Jahr 1908 in Colmnitz. Dessen Sohn Arthur Sauer erlernte dort den Bäckerberuf und pachtete 1933 nach seinen Gesellenjahren und der Meisterprüfung eine Bäckerei in Pretzschendorf. Das jetzige Gebäude kaufte er 1950 und baute es von einer Brauerei in eine Bäckerei um. Ab1969 leitete Bäckermeister Volker Sauer die Familienbäckerei. Nach und nach wurden weitere drei Bäckerfilialen eröffnet und 2004 übernahm Bäckermeister und Betriebswirt Chris Sauer die Bäckerei. 2008 wurde das 100-jährige Jubiläum der Bäckerei Sauter gefeiert, davon 75 Jahre am Standort Pretzschendorf.

In all diesen Jahren war der Familie Sauer die Wertschätzung des traditionellen Bäckerhandwerks sehr wichtig. Sie zählt auf Handarbeit und nicht auf Maschinen, wie sie heutzutage in den meisten Bäckereien zu finden sind. Dabei bietet die Traditionsbäckerei nicht nur Brot und Brötchen, Feinbackwaren und Geburtstags- und Hochzeitstorten an. Besonders bekannt gemacht haben sich die Sauers durch eine ganz besondere Spezialität: Christstollen! Ab Oktober läuft die Backstube in Pretzschendorf besonders heiß, da geht es los mit der Stollenproduktion. Bei Rezept und Herstellung wird sich größtenteils noch an die mehr als 100 Jahre alten Vorgaben des Familienbetriebs gehalten. Dabei wird der Christstollen aus dem Erzgebirge in vielen Stollen-Variationen hergestellt: Butter-Rosinen-Stollen, Mandelstollen, Mohnstollen, Mailänder Stollen und Schokostollen. Da ist für jeden Geschmack was dabei! Die Auswahl spricht für sich: Jedes Jahr werden in den Wochen bis Weihnachten ca. 6500 Weihnachtsstollen und 1500 Mohnstollen gebacken, gepudert, gezuckert und verpackt. Erwerben kann man die Prachtstücke dann in den Filialen in Pretzschendorf, Colmnitz, Niederbobritzsch und Ruppendorf oder auch über den Online-Shop der Bäckerei. Deutschlandweit kaufen derzeit 1800 Kunden die leckeren Stollen. Die gute Resonanz lässt die Besitzer und Angestellten in der Vorweihnachtszeit unter Hochdruck arbeiten und die Tatsache, dass die Sauers und ihre Angestsellten größtenteils auf maschinelle Hilfe verzichten, vergrößert den Aufwand umso mehr. Traditionell und handwerklich zu produzieren erfordert bei einer vergleichsweise großen Menge an Stollen, Kuchen und anderen Leckereien sehr viel persönlichen Einsatz. Doch dieser zahlt sich aus: Die Hälfte des Gesamtumsatzes macht allein das Weihnachtsgebäck. Zudem kommt, dass Chris Sauer, seine Frau Kerstin und die anderen 14 Angestellten des Familienbetriebs ihren Beruf lieben und leben. Da wird es sogar in Kauf genommen, dass der Arbeitstag mitten in der Nacht beginnt.


Bei so viel Leidenschaft für das traditionelle Backhandwerk können die beliebten Stollen aus dem Erzgebirge ja nur gut schmecken! 

Erzgebirgischer Christstollen: Butter-Rosinen-StollenMohnstollen 1000ghttp://www.baeckerei-sauer.de/assets/Image/Filialen/pretzschdendorf_gr.jpg


Mehr Informationen finden Sie unter: www.baeckerei-sauer.de

Dienstag, 29. November 2016

Förderprogramm „Handwerk online“



Mit dem Webseiten-Förderprogramm „Handwerk online“ auf www.azubi-projekte.de können sich Betriebe aus dem Bereich der Handwerksberufe eine Webseite erstellen oder eine bereits bestehende überarbeiten lassen. Dank des Förderprogramms ist die komplette Homepageerstellung kostenfrei.

Ob Innung, Tischlerei, Friseur oder Bäckerei – es gibt kaum einen Bereich, für den der Förderverein für regionale Entwicklung noch keine Webseite entwickelt hat.
Mit der modernen Webseitengestaltung durch „Handwerk online“ können Mechaniker, Köche, Lackierer uvm. über Ihren Betrieb informieren, wesentliche Informationen bereitstellen und sowohl bei Kunden als auch Arbeitssuchenden das Interesse wecken.

Um besser auf die Wünsche und Bedürfnisse der Projektpartner eingehen zu können, wurde speziell für Institutionen aus dem Bereich der Handwerksberufe das Förderprogramm „Handwerk online“ ins Leben gerufen. Hierbei werden bei der Erstellung typische Bedürfnisse berücksichtigt, mit speziellem Aufbau und Struktur der Seite. Dank der Förderung ist die komplette Gestaltung kostenfrei – von der Dateneingabe über das Design bis zur Online-Schaltung. Nur die Hostinggebühren, die Dank des Förderprogramms ebenso reduziert angeboten werden können, müssen vom Projektpartner übernommen werden.

Wer an Interesse an einer neu erstellten oder komplett umgestalteten Webseite hat, findet weitere Informationen auf der Webseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e. V. unter www.azubi-projekte.de bzw. unter der Telefon-Nr. 0331 550474 -71 /-72.

Dienstag, 15. November 2016



Glasbläserwerkstatt Olaf Tappert

In Gehren in Thüringen steht die Glaswerkstatt des begeisterten Glasbläsers Olaf Tappert.
Zuerst war Tappert als „Thermometerbläser“ tätig, doch er merkte schnell, dass dieser Beruf nicht so ganz dem entsprach, was er sich unter „Glas blasen“ vorgestellt hatte. Den Beruf des „Glasmachers“ erlernte er dann 1989 in Weißwasser. Durch seine Tätigkeit in der eigenen Werkstatt kann er seine Leidenschaft ausleben und begeistert auch andere Menschen von der Kunst der Glasbläserei.

Auf vielen Oster-, Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkten können Besucher bundesweit Tapperts traditionelles Thüringer Kunsthandwerk bestaunen und erwerben.
Aber nicht nur das. Olaf Tappert hatte die Idee einer mobilen Glasbläserei, mit welcher er Grundschulen besucht. Er möchte den Schülern sein spannendes Handwerk zeigen und ihnen die Faszination des Glases näher bringen. Eine tolle Idee, um einen traditionellen Handwerksberuf in der heutigen Zeit am Leben zu erhalten.
Zudem bietet Tappert „Geburtstagsblasen“ an. Hier können Kinder bei Kindergeburtstagen unter Anleitung ihre eigene Glaskugel selber blasen und mit nach Hause nehmen.

Seine handgefertigten Glasprodukte bietet Trappert jedoch nicht nur auf Märkten, sondern auch in seinem Internet-Webshop an: Hier findet man nicht nur besondere Geschenkideen und Dekoartikel für Ostern und Weihnachten, sondern auch Sanduhren, Honigbesteck und vieles mehr.
Wer ganz konkrete Vorstellungen hat, kann sich von Olaf Tappert auch individuelle Produkte nach eigenen Wünschen anfertigen lassen. Aber auch Reparaturen von Glasgegenständen sind für den Fachmann kein Problem.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Glasbläserwerkstatt Olaf Tappert:

Glasbläser Olaf Tappert bei der Arbeit.


Grundschüler beobachten, wie Tappert mit Glas arbeitet.
Für die bevorstehende Weihnachtszeit: Teelichtkelche für den Adventskranz


Mittwoch, 9. November 2016

Veranstaltungstipps im November

Auch im November steht wieder Einiges für Freunde des traditionellen Kunsthandwerks an. Besuchen Sie diese Veranstaltungen und verschönern Sie sich die kalte Jahreszeit!

12. + 13. November 2016 – Bad Dürrheim: Martinimarkt im Haus des Bürgers
Nationale und internationale Aussteller präsentieren selbst hergestellte Kunstwerke wie Schmuck aus Glas, Tafelsilber und Goldschmiedekunst, Porzellanmalerei, Kopfbedeckungen, Holzfiguren, Filzunikate und Metallskulpturen.
Quelle: Schwarzwälder Bote

24. bis 27. November 2016 – Bad Marienberg: Historischer Handwerker- und Weihnachtsmark
Historischer Handwerker- und Weihnachtsmarkt in Bad MarienbergEiner der schönsten Weihnachtsmärkte in Rheinland-Pfalz lädt auf einen vorweihnachtlichen Bummel ein, bei welchem traditionelles Handwerk bestaunt werden kann: Korbflechter, Schmied und viele weitere Handwerker veranschaulichen die traditionelle Herstellung von Gebrauchsgegenständen. Egal ob Weihnachtsdekoration, Kerzen, Glas, Porzellan, Stahldesign, ein Streichelzoo, ein Kinderkarussell oder die Lebkuchenbäckerei: Keine Wünsche von Groß oder Klein bleiben hier unerfüllt.
Quelle: WW-Kurier

25. bis 27. November 2016 und 09. bis 11. Dezember 2016, 10 bis 18 Uhr - Rosengarten-Ehestorf : Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerker im Freilichtmuseum am Kiekeberg
Über 100 Aussteller zeigen ihr selbstgemachtes Kunsthandwerk wie Weihnachtskrippen, Zinnschmuck, Holzspielzeug, Wohnaccessoires, Glaskunst, Tonfiguren, Kerzen und vieles mehr. Außerdem bäckt die Museumsbäckerei Kekse und Kuchen an und es wird ein Mitmachprogramm für Kinder angeboten.
Quelle: hamburg-magazin.de

26. bis 27. November 2016 – Hardegsen: Kunsthandwerkermarkt auf der Burg Hardeg
Ca. 40 Aussteller bieten den Besuchern Schmuck, Aquarell- und Ölbilder, Holz- und Drechselarbeiten, Filzarbeiten, Porzellan-Malerei, handgesponnene Wolle, Kerzen, Seifen, Leder, Pralinen, Marmeladen, Liköre und vieles mehr an. 
Quelle: www.kultur-in-hardegsen.de